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Ingenieur Robotik Ludwigshafen am Rhein Jobs und Stellenangebote

17 Ingenieur Robotik Jobs in Ludwigshafen am Rhein die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Robotik in Ludwigshafen am Rhein
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Laboringenieur*in Robotik (w/m/d) - NEU! merken
Laboringenieur*in Robotik (w/m/d) - NEU!

Technische Hochschule Mannheim | 68159 Mannheim

Gehalt: EG 11 TV-L. Aufgaben: Betreuung und Weiterentwicklung der Robotik-Labore; Integration moderner Sensorsysteme; Entwicklung und Instandhaltung von Versuchsaufbauten; Betreuung von Laborübungen und Tutorien; Sicherheitsbelehrungen, Unterstützung bei Studien- und Abschlussarbeiten sowie Prüfungen; Entwicklung von Lehrmaterialien und Lernhilfen. Qualifikation: Abgeschlossenes Hochschulstudium in Elektrotechnik, Mechatronik oder vergleichbar, mindestens Note 2,5; Bereitschaft zur Unterstützung in Grundlagenvorlesungen; didaktisches Geschick wünschenswert; fließende Kommunikation auf Deutsch und Englisch. Bedingungen: 50 % (19,75 Std./Woche), zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Unternehmen: Technische Hochschule Mannheim, Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen. ‒ +
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Gruppenleiter Software Robotik (m/w/d) merken
Gruppenleiter Software Robotik (m/w/d)

OPTIMA pharma GmbH | 74613 Öhringen

Aufgaben: Fachliche und disziplinarische Führung eines Teams von Automatisierungsingenieuren; Optimierung von Prozessen; Weiterentwicklung des plattformübergreifenden Softwarestandards und Integration in pharmazeutische Anlagen; Koordination der Projektumsetzung bis zur Inbetriebnahme. Unternehmen: Optima Pharma entwickelt und fertigt Turnkey-Abfülllösungen für die Pharma- und Biotech-Industrie. ‒ +
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Gruppenleiter Software Robotik (m/w/d) merken
Gruppenleiter Software Robotik (m/w/d)

OPTIMA pharma GmbH | 97980 Bad Mergentheim

Aufgaben: Fachliche und disziplinarische Führung eines Teams von Automatisierungsingenieuren für Robotik- und Mover-Systeme an Multiuse-Maschinen; Prozesse analysieren und optimieren, Softwarestandard weiterentwickeln und in pharmazeutische Anlagen integrieren sowie Projekte bis zur Inbetriebnahme koordinieren. Unternehmen: Optima Pharma entwickelt und fertigt intelligente Turnkey-Abfülllösungen inklusive Isolator und Gefriertrockner für die Pharma- und Biotech-Industrie. ‒ +
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Mechatronik (Bachelor of Science) (m/w/d) - dual merken
Mechatronik (Bachelor of Science) (m/w/d) - dual

Hochschule Darmstadt | 64283 Darmstadt

Aufgaben: Ganzheitliche Verantwortung für das Zusammenwirken mechanischer, elektronischer und informationstechnischer Komponenten. Qualifikation: Mechatronik (Bachelor of Science), dual; gesucht werden Ingenieurinnen und Ingenieure, die diese Gebiete gesamtheitlich verantworten können. ‒ +
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Referent der Geschäftsführung Technologie und Digitalisierung (m/w/d) merken
Referent der Geschäftsführung Technologie und Digitalisierung (m/w/d)

SCHUNK SE & Co. KG | Lauffen am Neckar

Technologie-, IT- und Innovationsprojekte einschließlich Budgetplanung sowie der kontinuierlichen Optimierung von Prozessen Das zeichnet Sie aus: Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium des Maschinenbaus, der Elektrotechnik, der Informatik, des Wirtschaftsingenieurwesens ‒ +
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Referent der Geschäftsführung Operations und Finance (m/w/d) merken
Referent der Geschäftsführung Operations und Finance (m/w/d)

SCHUNK SE & Co. KG | Lauffen am Neckar

Aufgaben: Strategische Initiativen steuern, Analysen für COO/CFO erstellen, bereichsübergreifende Projekte koordinieren, Maßnahmen nachverfolgen sowie Entscheidungsunterlagen, Präsentationen und Management-Meetings vorbereiten. Prozesse optimieren, Stakeholder-Kommunikation gestalten und Teams und Projekte durch Koordination und Motivation unterstützen. Qualifikation: Abgeschlossenes BWL-, VWL- oder vergleichbares Studium oder technisches Studium in (Wirtschafts-)Ingenieurwesen oder Maschinenbau. Strategisches Denken, Datenanalyse, sichere Kommunikation auf Deutsch und Englisch sowie souveräne Projektsteuerung auch bei hoher Dynamik und engen Deadlines. ‒ +
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Abschlussarbeit im Bereich Prozessoptimierung durch Lackierroboter merken
Abschlussarbeit im Bereich Prozessoptimierung durch Lackierroboter

SATA GmbH & Co. KG | 70806 Kornwestheim

Aufgaben: Robotergestützte Lackierung inklusive Wirtschaftlichkeitsanalyse; optimierten Soll-Prozess entwickeln und konkrete Handlungs- und Verbesserungsempfehlungen für den Werkstattbetrieb ableiten. Qualifikation: Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Industrial Engineering oder vergleichbar; Interesse an Automatisierung, Produktions- und Werkstattprozessen; analytisches Denkvermögen und strukturierte Arbeitsweise; Grundkenntnisse in Prozessanalyse und Wirtschaftlichkeitsrechnung von Vorteil. Bedingungen: Reisebereitschaft für Vor-Ort-Einsätze in Partnerwerkstätten, in denen der Lackierroboter bereits im Einsatz ist. Benefits: Praxisnahes Zukunftsthema mit realem Nutzen und direktem Impact; Betreuung durch Fachverantwortliche aus der Praxis; Einblick in moderne Werkstatt- und Automatisierungslösungen und Möglichkeit, Ergebnisse direkt im Unternehmen anzuwenden. ‒ +
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Duales Studium: Wirtschaftsingenieurwesen Digital Management and Engineering (m/w/d) merken
Duales Studium: Wirtschaftsingenieurwesen Digital Management and Engineering (m/w/d)

Berufsakademie Rhein-Main (BA) | 63322 Rödermark

Aufgaben: Betriebliche Prozesse unter den Aspekten Wirtschaftlichkeit, Technik und Effizienz analysieren; technische und wirtschaftliche Aspekte verbinden. Qualifikation: Ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen, darunter Mathematik, Naturwissenschaften, Technik, Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Kostenrechnung, Investition und Finanzierung; Integrationsfächer des Technologiemanagements und Praxis-Schwerpunkte. ‒ +
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Angewandte Informatik und Künstliche Intelligenz Dual (B.Sc.) (m/w/d) merken
Angewandte Informatik und Künstliche Intelligenz Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort Birkenfeld | Neubrücke (Nahe)

Aufgaben: KI in der echten Welt einsetzen und damit Prozesse in Unternehmen automatisieren, innovative Produkte entwickeln und Zukunftsthemen wie Energiewende und Nachhaltigkeit vorantreiben. Qualifikation: Wissenschaftlich fundierte Informatik-Grundlagen und fundiertes Anwendungswissen. Bedingungen: Praxisintegrierter Bachelor-Studiengang mit hohem Praxisbezug, u. a. im Praxissemester. Unternehmen: Interdisziplinärer Studiengang Angewandte Informatik und Künstliche Intelligenz (B. Sc.). ‒ +
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Mechatronik Dual (B.Eng.) (m/w/d) merken
Mechatronik Dual (B.Eng.) (m/w/d)

Hochschule Kaiserslautern University of Applied Sciences | 67657 Kaiserslautern

Aufgaben: Entwicklung innovativer Produkte auf Basis von Mechanik, Elektronik und Informatik. Qualifikation: Gute Grundlagen in Mechanik, Elektronik und Informatik. Bedingungen: Mechatronik-Dualstudium (B. Eng.) mit umfangreichen Wahlmöglichkeiten, zugeschnitten auf eigene Interessen und die Bedürfnisse des Unternehmens. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Robotik Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Ingenieur Robotik Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Beruf Ingenieur Robotik in Ludwigshafen am Rhein

Zwischen Chemiegiganten und digitaler Revolution: Robotik-Ingenieur in Ludwigshafen

Der Beruf des Robotik-Ingenieurs – klingt nach Science-Fiction, riecht aber meist ganz konkret nach Industrie, Öl und technischer Logik. Ludwigshafen, diese Stadt am Rhein, trägt viel mehr dazu bei, als Nicht-Bewohner sofort denken würden. Wer im Schatten der riesigen Chemiefabriken (Stichwort: BASF, das industrielle Rückgrat der Region) als Ingenieur für Robotik seinen Platz sucht, landet selten im luftleeren Raum. Sondern: mitten in einem Spannungsfeld aus Tradition, Veränderungslust und realer Materialschlacht.


Robotik in Ludwigshafen: Was macht man da eigentlich?

Die Aufgaben sind – ganz ehrlich – selten so schillernd wie in Imagebroschüren. Statt putzigem Robotergehüpfe im Showroom geht es eher um: Automatisierungsprozesse für Produktionsanlagen, Industrieroboter an Montagelinien, Sensorik in staubigen Werkshallen. Es ist ein Job, bei dem man den Stahl riecht. Wer sich an Kabelsalat und rauchendem Lötkolben gern mal die Finger schmutzig macht und trotzdem analytische Klarheit schätzt, landet hier goldrichtig. Robotik heißt, technische Systeme zu planen, konstruieren, in Betrieb zu nehmen – und, wenn’s drauf ankommt, Fehler aufzuspüren oder Prozesse zu optimieren. Gerade im industriellen Kerngebiet Ludwigshafen drehen sich viele Projekte um Chemie-Prozessanlagen, Verpackungslinien oder Logistiksysteme.


Anforderungen und typische Stolpersteine – ehrlich betrachtet

Was viele unterschätzen: Ein Studienabschluss in Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik ist fast immer gesetzt. Papier allein reicht jedoch nicht. Oft wollen Betriebe nachweisbare Praxiserfahrung – irgendetwas, das über das Pflichtpraktikum hinausgeht. Kommunikationsfähigkeit? Ja, tatsächlich. Nichts ist schlimmer, als monatelang an einer SPS-Schnittstelle zu tüfteln und den eigenen Kollegen nicht verständlich machen zu können, warum der Greifarm mal wieder Quatsch baut. Ein gutes Ohr für Störungen (die akustischen wie im Team) und ein Auge für betriebliche Realitäten schaden deshalb nie. Und noch etwas: Ständige technologische Neuerungen erzeugen Druck. Wer sich also mit Industrie 4.0, Digitalisierung und Softwareupdates partout nicht befassen mag, wird nach wenigen Jahren ins Hintertreffen geraten.


Der Arbeitsmarkt: Alles Gold, was glänzt?

In Ludwigshafen sieht man selten Zettel mit „Robotik-Ingenieur gesucht“ am Schwarzen Brett der Eckkneipe. Und doch herrscht moderate bis starke Nachfrage. Die Großindustrie sucht permanent nach Köpfen, die nicht nur basteln, sondern auch Systemziele erfassen – und Verbesserungen strategisch denken können. Im Zuge des Automatisierungsschubs der letzten Jahre gibt es Chancen sowohl für Absolventen als auch für erfahrene Quereinsteiger, besonders wenn Spezialwissen in KI, Fertigungsdatenerfassung oder kollaborativer Robotik (Cobots, sagt man heute) dabei ist. Allerdings: Die Auftragslage ist gelegentlich wellenförmig. Ich habe den Eindruck, dass Neuentwicklungsprojekte und Digitalisierungsoffensiven immer wieder gebremst werden – zum Beispiel, wenn die Chemiebranche schwankt. Dann droht manchmal das Innovationstandem ins Stottern zu kommen.


Gehalt & Entwicklung: Zwischen Ernüchterung und Perspektive

Ach ja, das Gehalt – gern diskutiert, selten ehrlich beantwortet. Berufsanfänger können je nach Abschluss und Unternehmen mit etwa 3.800 € bis 4.500 € rechnen. Wer wirklich eigenes Spezialwissen mitbringt oder sich in die besonders heiklen Schnittstellenprojekte wagt, sieht perspektivisch auch 5.000 € oder mehr auf dem Lohnzettel. Aber: Das Gehalt ist nicht alles – es zählt auch die Projektdichte, die Technologievielfalt und der Rückenwind, den man im Team spürt. Fachliche Entwicklung ist keine Einbahnstraße: Vom Autodidakten bis zur Leitung interdisziplinärer Teams – vieles hängt am eigenen Willen, manchmal auch am nötigen Quäntchen Glück. Die Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden, ist in Ludwigshafen weniger eine Option als die Regel. Regionale Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele, von praxisnahen Kursen über industrielle Zertifikate bis zu ungewöhnlichen Programmierworkshops – selten glamourös, aber oft erstaunlich effektiv.


Fazit? Vielleicht besser: ehrliche Momentaufnahme.

Robotik-Ingenieur in Ludwigshafen zu sein ist, Hand aufs Herz, nichts für Technik-Tagträumer, aber auch kein aussterbender Beruf. Gefragt sind kreative Köpfe mit Bodenhaftung – und der Fähigkeit, sich auf wechselnde technologische Spielregeln einzustellen, egal ob in der Chemiezentrale oder dem familiengeführten Mittelständler. Ich persönlich denke: Wer bereit ist, immer weiter zu lernen, mal gegen den Strom zu schwimmen und sich mit unkonventionellen Herausforderungen inmitten der rauen Rheinlandschaft vertraut zu machen, findet hier – zwischen robusten Werkszäunen und altindustriellen Herzen – tatsächlich einen Platz, der überrascht. Manchmal sogar im besten Sinne.


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