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Rehabilitationspsychologie Karlsruhe Jobs und Stellenangebote

71 Rehabilitationspsychologie Jobs in Karlsruhe die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Rehabilitationspsychologie in Karlsruhe
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Duales Studium (B.A.) Gesetzliche Unfallversicherung – Recht, Rehabilitation und Verwaltung merken
Duales Studium (B.A.) Gesetzliche Unfallversicherung – Recht, Rehabilitation und Verwaltung

BGHM Berufsgenossenschaft Holz und Metall | 70173 Stuttgart

Erlebe eine einzigartige Kombination aus Online-Studium und Präsenzphasen an der Hochschule der DGUV in Bad Hersfeld. Dieses Studium bietet dir nicht nur wertvolle Praxiserfahrungen, sondern auch finanzielle Unabhängigkeit von Anfang an. Du wirst darauf vorbereitet, Menschen in herausfordernden Lebenssituationen professionell zu unterstützen. Voraussetzungen sind das Abitur, eine fachgebundene Hochschulreife oder eine gleichwertige Ausbildung. Wichtig sind zudem Empathie, Kommunikationsstärke und Interesse an komplexen Sachverhalten. Nutze moderne digitale Tools, um deine beruflichen Ziele erfolgreich zu erreichen und mit Freude an der Arbeit mit Menschen zu wachsen. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Corporate Benefit BGHM Berufsgenossenschaft Holz und Metall | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Studierende für den dualen Bachelorstudiengang (B.A.) gesetzliche Unfallversicherung - Recht, Rehabilitation und Verwaltung - Direktion Mannheim merken
Studierende für den dualen Bachelorstudiengang (B.A.) gesetzliche Unfallversicherung - Recht, Rehabilitation und Verwaltung - Direktion Mannheim

Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) | 68159 Mannheim

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik sucht ab dem 01.10.2026 Studierende für den dualen Bachelorstudiengang (B.A.) in der gesetzlichen Unfallversicherung, Recht, Rehabilitation und Verwaltung. Als Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung unterstützen wir rund 4,6 Millionen Versicherte in ca. 380.000 Unternehmen. Unsere Dienstleistungen konzentrieren sich auf die Prävention von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Im Schadensfall gewährleisten wir eine umfassende Rehabilitation der Betroffenen. Zudem sichern wir durch finanzielle Leistungen den Lebensunterhalt der Versicherten und ihrer Familien. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Unfallversicherung mit uns! +
Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Physiotherapeut Neurologie Geriatrie Klinik (m/w/d) merken
Physiotherapeut Neurologie Geriatrie Klinik (m/w/d)

m&i-Klini kgruppe Enzensberg | 72574 Bad Urach

Berufsausbildung zum staatlich anerkannten Physiotherapeuten; Eigenständiges, strukturiertes und flexibles Arbeiten sowie Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Kollegialität; Freundlicher und kompetenter Umgang mit Patienten und Kollegen; Erfahrung in der Rehabilitation +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit m&i-Klini kgruppe Enzensberg | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik | Bachelor of Arts (B.A.) merken
Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik | Bachelor of Arts (B.A.) merken
Ergotherapeut für die medizinische Rehabilitation (m/w/d) merken
Ergotherapeut für die medizinische Rehabilitation (m/w/d)

m&i-Klini kgruppe Enzensberg | 72574 Bad Urach

Entdecken Sie unser vielseitiges Angebot für Ergotherapeuten in einem dynamischen Team. Wir bieten umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Nutzung modernster Therapiemöglichkeiten, wie Robotic-Systeme. Unsere gut ausgestatteten Therapieräume sorgen für optimale Bedingungen, und ein strukturiertes Einarbeitungskonzept unterstützt Ihren Einstieg. Genießen Sie 30 Tage Urlaub, eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Gesundheitsangebote. Profitieren Sie von flachen Hierarchien und einer wertschätzenden Führungskultur. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der Ergotherapie! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit m&i-Klini kgruppe Enzensberg | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Neuropsychologe (m/w/d) merken
Neuropsychologe (m/w/d)

Waldburg Zeil Kliniken | Baden-Baden

M/w/d); Praxiserfahrung (Praktikum / Abschlussarbeit / Berufserfahrung) im Bereich der klinischen Neuropsychologie; vorteilhaft wären Erfahrungen im Bereich der neurologischen Frührehabilitation sowie ggf. die Weiterbildung zum Klinischen Neuropsychologen +
Urlaubsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Corporate Benefit Waldburg Zeil Kliniken | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Psychologe (m/w/d) merken
Psychologe (m/w/d)

Waldburg Zeil Kliniken | Baden-Baden

WIR SUCHEN SIE ALS: Psychologe (w/m/d) in Teilzeit (80%) Eintrittsdatum: Ab sofort oder nach Vereinbarung Einrichtung: Rehabilitationsklinik Saulgau Standort: 88348 Bad Saulgau Ihre Aufgaben; Einzelberatung und Einzelpsychotherapie; Gruppentherapie im +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Urlaubsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Corporate Benefit Waldburg Zeil Kliniken | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum/zur Ergotherapeut*in (staatlich anerkannt) (schul.) merken
Ausbildung zum/zur Arbeitserzieher*in (staatlich anerkannt) (schul.) merken
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Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Beruf Rehabilitationspsychologie in Karlsruhe

Rehabilitationspsychologie in Karlsruhe: Zwischen Anspruch, Alltag und regionaler Eigenart

Rehabilitationspsychologie – allein das Wort ein klobiger Brocken, den man selbst als Fachkraft erstmals im Studium nur mit einem Stirnrunzeln aufnimmt. Wer sich in Karlsruhe auf dieses Feld einlässt, merkt schnell: Hier geht’s nicht nur um das gängige Rezept „reden hilft“, sondern um die feine Balance zwischen medizinischer Expertise, empathischem Fingerspitzengefühl und, ja, einer enormen Portion sozialer Bodenhaftung. Ich habe das anfangs unterschätzt. Was viele – Berufseinsteiger wie Wechselwillige – beim Blick auf die Stellenausschreibungen übersehen: Es ist vor allem die Realität in den Kliniken und Rehazentren in und um Karlsruhe, die den Unterschied macht.


Karlsruhe, mit seinen knapp 300.000 Einwohnern irgendwo zwischen Innovations-Hub und badischem Pragmatismus, bietet ein buntes Portfolio an Einsatzmöglichkeiten. Von Rehakliniken im Hardtwald über spezialisierte Rücken- und Traumazentren bis hin zu ambulanten Praxen am Stadtrand – das Spektrum ist erstaunlich weit. Gleichzeitig ist die Arbeitsdichte spürbar: Das Einzugsgebiet reicht bis in den Kraichgau, die Südpfalz, an guten Tagen sprengt man gedanklich die Landesgrenze Richtung Elsass. Kein Wunder, dass Rehabilitationspsycholog:innen in der Region selten lange ohne Job bleiben, aber auch: dass das Arbeitspensum nicht zu unterschätzen ist. Wer glaubt, mit Teilzeit-Verträgen zehn Patienten in der Woche zu betreuen, wird schnell vom regionalen Fachkräftemangel eingeholt.


Alltagsrealität? Nicht unähnlich einer Achterbahnfahrt mit zu kurzer Bauabnahme. Da sitzt man morgens am runden Tisch mit Ärzt:innen und Sozialdienst, jongliert Nachmittags zwischen psychologischer Diagnostik und Gruppentherapie – und diskutiert abends noch schnell mit Kostenträgern, ob nun der Reha-Aufenthalt wirklich um eine Woche verlängert werden kann. Das klingt nach Stress? Ist es bisweilen. Aber ich habe in Karlsruhe auch erlebt: Die Teamstrukturen sind erstaunlich solidarisch. Vielleicht ist das ein badischer Wesenszug – oder eine Reaktion aufs Dauerspagat zwischen wissenschaftlicher Evidenz und Patientenrealität. Manchmal, ganz ehrlich, sind es gerade die „grauen Zonen“ – wenn die Lehrbuchlösung versagt, aber ein pragmatischer Ansatz den entscheidenden Schubs gibt.


Was viele unterschätzen: Die Anforderungsvielfalt im Beruf. Neben fachlicher Qualifikation – Psychologiestudium, gern mit Zusatzausbildung in Rehabilitationspsychologie – braucht es Nerven wie Drahtseile. Kommunikationsgeschick, Multitasking und die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu hören, sind mindestens so wichtig wie Testverfahren oder Gutachtenerstellung. Technikaffin sollte man übrigens inzwischen auch sein: Die Kliniken in Karlsruhe setzen zunehmend auf digitale Dokumentation, e-Health-Tools und psychometrische Testsoftwares. Wer sich vor Software-Updates fürchtet, sollte seine Berufswahl nochmal überdenken.


Beim Thema Vergütung zucken immer noch viele mit der Schulter: „Tja, irgendwo zwischen klinischer Psychologie und Sozialpädagogen, oder?“ – das Klischee hält sich hartnäckig, stimmt aber nur zur Hälfte. Die Einstiegsgehälter in Karlsruhe bewegen sich meist zwischen 3.100 € und 3.600 €, erweiterbar je nach Verantwortung, Zusatzqualifikation und – ja, ich sage es ungern, aber es ist so – Renommee der Klinik. Mit zunehmender Berufserfahrung und Leitungsverantwortung sind realistisch 3.700 € bis 4.500 € zu holen. Nicht astronomisch, aber solide. Dazu kommt – oft unterschätzt – das Angebot an Weiterbildungen: Die Karlsruher Rehazentren kooperieren mit Hochschulen, bieten Supervision und manchmal sogar einen halben Tag für Recherche oder eigene Projekte. Ob das ein Trostpflaster für den gelegentlichen Nervenkitzel ist? Ansichtsache. Viele schätzen diese Entwicklungsmöglichkeiten, denn Karriere in der Rehabilitationspsychologie wächst selten linear – sondern eher in Kurven, mit gelegentlichen Haken.


Mein Resümee? Wer nach planbarer Taktung oder blumiger Dankbarkeit strebt, wird in Karlsruhe seine Illusionen schnell ablegen. Aber: Selten habe ich einen Bereich erlebt, in dem fachlicher Anspruch, sozialer Wirkungsradius und persönliches Wachstum so eng verwoben sind – manchmal auch schmerzhaft. Oder um es frei nach meinem ersten Chefarzt zu sagen: „Hier wächst man – nicht an, sondern mit seinen Aufgaben.“ Wer sich darauf einlässt, findet nicht nur einen spannenden Beruf, sondern eine Region, die das Unwägbare gewohnt ist. Und vielleicht ist das, im Rückblick, der eigentliche Unterschied.